Weber Stadt: Grußwort

Isingen

Stadtteil Isingen

 

Das Isinger Wappen

Isingen, früher Mutter - jetzt Kind der Stadt Rosenfeld: Denn seit 1974 ist Isingen einer der sieben Stadtteile von Rosenfeld. Auf 550 Hektar Markungsfläche leben ca. 661 Einwohner. Im Ort besuchen die Kleinsten die Kita Sonnenwinkel.

Aus einem ursprünglich reinen Bauerndorf wurde inzwischen mehr und mehr eine Arbeiter-Wohngemeinde mit einigen hauptberuflichen Landwirten sowie mehreren Freiberuflern und selbstständigen Unternehmern. Ein Lebensmittelgeschäft ist vor Ort.

 

Hauptstraße durch Isingen

Der Name des Ortes tritt erstmals 786 als "Usingum" auf und hängt vermutlich mit dem Personennamen Uso zusammen. Bis um 1500 ist vorwiegend Usingen, später Üsingen und Isingen, gebräuchlich. Die erste Erwähnung Isingens erfolgte im Jahre 786, als Graf Gerold, der Schwager Karls des Großen, dem Kloster St. Gallen neben anderem Besitz auch solchen zu "Usingen" schenkte.
St. Gallen richtete neben dem wohl schon damals bestandenen herrschaftlichen Hof, dem späteren Maierhof, einen eigenen Hof, den Fronhof, ein. Vor dem 15. Jahrhundert soll Isingen aus sieben Höfen bestanden haben. Nachdem die Herrschaften ihre Höfe nicht mehr selbst bewirtschafteten, entstanden durch Aufteilung mehrere Bauernstellen.

 

Martinskirche

Aus dem Mauerblümchen-Dasein von früher ist Isingen inzwischen deutlich herausgetreten. Ein reges Vereinsleben prägt den Ort.

Aus einer Wiese als erstem Sportplatz wurde inzwischen ein Sport- und Freizeitzentrum mit zwei Rasenplätzen, einer Sporthalle, Vereinsheim, einem Kleinspielfeld als Allwetterplatz sowie einem Verkehrsübungsplatz errichtet.

Der Obst- und Gartenbauverein betreibt eine Obstanlage die seinesgleichen im Landkreis sucht. Traditionell wird seit Generationen Obstbau betrieben. Ein Gürtel von verschiedensten Obstbäumen umgibt die Gemeinde. Das Vereinsmotto lautet wie eh und je: "Hast du einen Raum, so pflanz dir einen Baum". Die Blumenwiesen im Ort und bei der Obstanlage werden vom Verein gehegt und gepflegt.

Bei kulturellen und kirchlichen Anlässen, sowie bei allen Beerdigungen ist der Liederkranz aus dem dörflichen Leben heute nicht mehr wegzudenken.

Die schöne, renovierte Martinskirche mit ihrer einmaligen kunsthistorisch wertvollen Holzdecke aus dem 16. Jahrhundert ist schon von Weitem als ortsprägendes Gebäude erkennbar. Eng verbunden mit der evangelischen Kirchengemeinde ist der Posaunenchor, welcher Dank seiner relativ jungen Bläser sehr flexibel ist. Hier wird nicht nur posaunt, neben Altpapiersammlungen, Reisigverkauf ist auch eine gute Jungbläserausbildung garantiert.

Unsere Jugend trifft sich entweder im "Molkekär", wenn es Sommer ist am "Rössleplatz" oder in den eigenverantwortlich betrieben Bauwägen.

Neu gegründet hat sich der Fasnetsverein Molkekär-Kälble. Welche mit einem Umzugswagen und den Figuren Kälble und alte Hägen viele Umszüge bereichern. Im Ort wird ein jährliches Sommerfest veranstaltet.

Sie sehen also, in Isingen herrscht reges Eigen- und Vereinsleben, wer nach Isingen zieht, findet garantiert schnell Anschluss an die Gemeinde und an die Bürger. Und außerdem, bei uns können Sie noch selbst Ihr Brot backen, im zweiwöchigen Turnus wird freitags im Backhaus der Ortschaftsverwaltung gebacken.

Informationen über städtische oder private Bauplätze sowie leerstehende alte Bauernhäuser, welche auf neue Besitzer warten, erhalten sie bei der Ortschaftsverwaltung.

 

Blick über Isingen auf den Hohenzollern

Sehenswürdigkeiten & Straßenverzeichnis

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