Informationen zur Corona-Pandemie (SARS-CoV-2)

Darstellung von Viren

Der neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) hat weltweit Auswirkung auf das Leben der Menschen. Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 kann eine Lungenkrankheit auslösen, die als COVID-19 (Coronavirus Infectious Disease) bezeichnet wird.
Wir haben für Sie einige Informationen und Links zusammengestellt:

Baden-Württemberg hat die Alarmstufe II erreicht. Sie tritt in Kraft, sobald an zwei aufeinanderfolgenden Tage 450 oder mehr Corona-Patienten auf Intensivstationen behandelt werden. Alle Informationen über die Einschränkungen, die ab Mittwoch, 24.11.2021 in Kraft treten, finden Sie unter www.baden-wuerttemberg.de
Corona-Einschränkungen auf einem Blick (838 KB).

Öffentliche Bekanntmachung zur Feststellung der Überschreitung des Schwellenwertes von 500 bei der 7-Tage-Inzidenz an zwei Tagen in Folge (130 KB)

Rechtsvorordnung der Landesregierung (Gültig ab 28. Januar 2022)
Corona-Verordnung Angebote Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit
Corona-Verordnung Sport
Corona-Verordnung Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen
Fragen und Antworten zur neuen Corona-Verordnung
Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2)
Chatbot: Das Land Baden-Württemberg hat einen Chatbot eingerichtet, der Auskunft zu Fragen rund um das Coronavirus gibt.
Infos über das Coronavirus in Leichter Sprache
Informationen in anderen Sprachen
Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 im Alltag
Informationen des Sozialministeriums zur aktuellen Rechtsvorordnung
Allgemeinverfügung des Landratsamtes Zollernalbkreis zur Testpflicht in der Kindertagesbetreuung ab 01.12.2021 Alle Menschen in Baden-Württemberg sind aufgefordert, soziale Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Hier sind alle auf ein besonnenes und solidarischen Miteinander angewiesen.

Corona Testzentrum Rosenfeld

Die DRK Bereitschaft Rosenfeld öffnet wieder im Multifunktionsraum der Festhalle Rosenfeld (unten bei den Parkplätzen) ein Corona-Testzentrum.

Hier haben Sie die Möglichkeit, einen Antigen-Schnelltest nach der Teststrategie des Landes und des Bundes machen zu lassen.

Die Ehrenamtlichen der DRK Bereitschaft Rosenfeld bieten die Antigen-Schnelltests an folgenden Tagen an:
Dienstag            18.00 Uhr – 19.00 Uhr
Donnerstag        18.00 Uhr – 19.00 Uhr
Samstag              10.00 Uhr – 12.00 Uhr

Sie können wie gewohnt ohne Termin zum Antigen-Schnelltest vorbeikommen.
Bitte bringen Sie unbedingt Ihren Personalausweis mit. Außerdem, wenn möglich, die Corona-Warn-App im Vorfeld auf Ihrem Smartphone installieren und Ihr persönliches Schnelltest-Profil ausfüllen. Dies erleichtert die Registrierung im System vor dem Test. Außerdem müssen Sie nicht vor Ort auf Ihr Ergebnis warten, sondern bekommen dieses ganz einfach über die App auf Ihr Handy.
Bitte bedenken Sie außerdem, dass es zu Wartezeiten kommen kann und wir leider keine Wartemöglichkeiten im Warmen anbieten können.
Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie uns gerne per Mail unter: testzentrum@drk-rosenfeld.de

Mein Test ist positiv - was muss ich tun?

Schließung städtischer Einrichtungen

Alle Maßnahmen, die die massive Ausbreitung des Coronavirus verhindern sollen, können nur ausreichend wirken, wenn die sozialen Kontakte auf das unbedingt Notwendige beschränkt werden.
Deshalb werden folgenden städtischen Einrichtungen geschlossen:

- Bürgerbüro, Frauenberggasse 2, Rosenfeld und die Aussenstellen des Bürgerbüros in Heiligenzimmern und Leidringen
telefonischer Kontakt- und Terminvereinbarung unter 07428/9392-40 oder per eMail: buergerbuero@rosenfeld.de

- Rathaus Rosenfeld, telefonischer Kontakt- und Terminvereinbarung unter 07428/9392-0 oder über die Durchwahlnummern

- Rathäuser in den Ortsteilen, Ortsvorsteherin/Ortsvorsteher nur telefonischer Kontakt zu den im Amtsblatt veröffentlichten Sprechzeiten

Aufgrund der aktuellen Situation können Termine im Rathaus Frauenberggasse 1, und Bürgerbüro Frauenberggasse 2, nur noch unter Vorlage eines 3G-Nachweises vereinbart werden.

Absonderung/Quarantäne

Nach der neuesten Corona-Verordnung Absonderung, ist der Zeitpunkt, zu dem sich Personen in Absonderung/Quarantäne begeben müssen, neu geregelt worden.

Jeder Bürger ist selbst verpflichtet, sich in Absonderung zu begeben, sobald er ein positives Testergebnis erhält.

Künftig gelten nun auch Genesene mit mindestens einer Impfung als geboostert und müssen damit als Kontaktpersonen nicht mehr in Quarantäne. Die Reihenfolge der Impfung und Infektion spielt dabei keine Rolle. Konkret sind damit von morgen an Haushaltsangehörige und Kontaktpersonen in folgenden Fällen von der Quarantänepflicht ausgenommen:

  • Personen, die zwei Impfungen gegen das Coronavirus erhalten haben und deren zweite Impfung nicht weniger als 15 Tage und nicht mehr als 90 Tage zurückliegt,
  • genesene Personen, deren PCR-Nachweis einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus nicht weniger als 28 Tage und nicht mehr als 90 Tage ab Probenentnahme zurückliegt,
  • geimpfte Personen, die mindestens eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, oder
  • genesene Personen, die eine oder zwei Impfungen gegen das Coronavirus erhalten haben, wobei die Reihenfolge der Impfung und Infektion unerheblich ist.

Es wird klargestellt, dass sich positiv getestete Personen aus der Isolation ab Tag 7 nur freitesten dürfen, wenn sie zum Zeitpunkt der Probenentnahme seit mindestens 48 Stunden frei von Symptomen sind.

Die Nachtestung nach einem positiven selbst vorgenommenen überwachten Test oder einem positiven Selbsttest kann nunmehr auch mittels Schnelltest, zum Beispiel in einem Testzentrum, erfolgen.

Absonderungsbescheinigungen nach § 7 Abs. 1 CoronaVO Absonderung die der Geltendmachung eines Entschädigungsanspruchs wegen Verdienstausfall im Rahmen des § 56 Infektionsschutzgesetz dienen, können beim zuständigen Ordnungsamt beantragt werden.

CoronaVO Absonderung
Antrag auf Erteilung einer Absonderungsbescheinigung nach § 7 Abs. 1 CoronaVO Absonderung (40 KB)
Fragen und Antworten zu Quarantäne und Isolation

Informationen für Reiserückkehrer

Seit 30. Juli 2021 gilt die neue Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne.
Reisende haben Folgendes zu beachten: 
Um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus weiterhin einzudämmen, weisen das Ministerium für Soziales und Integration und das Robert-Koch-Institut Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete aus. Hichrisikogebiete sind Staaten, für die eine erhöhte Gefahr einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Virusvariantengebiete sind Staaten, mit besonders hohem Infektionsrisiko durch verbreitetes Auftreten bestimmter SARS-CoV-2-Virusvarianten.Die Liste der betroffenen Staaten wird engmaschig von der Bundesregierung überprüft und aktualisiert.  

Nach einem Besuch in einem dieser SARS-CoV-2 Gebiete müssen Reiserückkehrer die  Einreiseanmeldung digital ausfüllen. Reiserückkehrer die aus einem Hochinzidenzgebiete oder Virusvariantengebiete zurück kommen müssen bei Einreise einen Geimpften-, Genesenen- oder Testnachweis vorlegen. Dies schreibt die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne der baden-württembergischen Landesregierung vor, die die Einreisebestimmungen von Personen aus dem Ausland regelt. Dadurch soll sichergestellt werden, dass keine neuen Infektionsherde durch Ein- und Rückreisende entstehen – wie zu Beginn der Pandemie. Im Falle des Auftretens von Krankheitssymptomen sollte sich der Betroffene umgehend einer ärztlichen Untersuchung unterziehen.

Weiterhin ist im öffentlichen und touristischen Personenverkehr das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich. Darunter fällt unter anderem die Nutzung von Eisenbahnen, Bussen, Taxen, Fahrgastschiffe oder Passagierflugzeuge und deren Wartebereiche. In Einkaufszentren und Ladengeschäften besteht ebenso die Mundschutzpflicht. 

Das Auswärtige Amt warnt derzeit vor nicht notwendigen, touristischen Reisen außerhalb Europas. 
Merkblatt für Reiserückkehrer
Die wichtigsten Fragen und Antworten für Reisende
Video Einreiseregeln Deutsch
Video Einreiseregeln Englisch
Video Einreiseregeln Türkisch
Video Einreiseregeln Arabisch

Schutz vor Infektionen / Hygiene

Mit der AHA-Formel durch den Sommer: Abstand, Hygiene und Alltagsmaske bleiben wichtig, um die Infektionszahlen weiter sinken zu lassen:
                - Halten Sie überall wo möglich mindestens 1,5 Meter Abstand zu Ihren Mitmenschen ein.
                - Beachten Sie die Hygieneregeln beim Husten, Niesen und Händewaschen. Husten und niesen Sie nicht in die Hand,
                  sondern in die Armbeuge oder in den Oberarm.
                - Tragen Sie eine Alltagsmaske, wenn der Abstand zu Ihren Mitmenschen nicht eingehalten werden kann. Etwa in Bus und
                  Bahn oder beim Einkaufen. Hier finden Sie eine Video-Anleitung zum richtigen Umgang mit Masken.
Vermeiden Sie, sich ins Gesicht zu greifen. Mund, Nase und besonders Augen sind Einfallstore. Brillen bieten daher auch Schutz.Waschen Sie sich regelmäßig gründlich die Hände mit Seife.Reduzieren Sie Besuche bei älteren Menschen, um diese nicht zu gefährden – auch wenn es schmerzt. Nutzen Sie digitale Medien, wie Skype und Messenger-Dienste, um in Kontakt zu bleiben oder rufen Sie sich gegenseitig an.Und wenn es sein muss oder wenn häuslicher Kontakt besteht, verringert ein ein Mundschutz das Ansteckungsrisiko, dass Sie andere anstecken. Nutzen Sie Besteck und Gläser nicht gemeinsam.Denken sie weiter an die Husten- und Nies-Etikette . Also nicht in die Hand, sondern in Armbeuge oder Oberarm husten und niesen.Benutzen Sie Papiertaschentücher und entsorgen Sie sie nach Gebrauch direkt im Restmüll – bitte nicht in den Papiermüll oder die Toilette werfen.Lüften Sie regelmäßig und gründlich – Stoßlüften.Reinigen Sie zuhause alle Oberflächen regelmäßig, die von mehreren Menschen regelmäßig berührt werden – also etwa Türklinken, Tastaturen, Badarmaturen. Ein normaler Haushaltsreiniger genügt dafür.Schließen Sie vor allem auf von mehreren Menschen genutzten Toiletten den Deckel vor dem Spülen. So verhindern Sie, dass Keime aus der Toilette im Raum versprüht werden.
Ausführliche und weitreichende Ausführungen zur Hygiene bei Infektionskrankheiten bietet die Internetseite www.infektionsschutz.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter dem Kapitel “Hygenietipps” und plakativ auf der Startseite im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Das “Wann und Wie” des richtigen Händewaschens, Husten und Niesen, Barrieremaßnahmen, Toiletten-, Küchen-, Lebensmittel- und Haushaltshygiene werden erklärt.
Auf der Internetseite können auch diverse Merkblätter mit den wichtigsten Hygieneregeln heruntergeladen werden.

Informationen zum Impfen (101 KB)

Wichtige Internetseiten

Zollernalbkreis - Aktuelle Informationen zur Lage im Zollernalbkreis
Robert-Koch-Institut - Die zentrale Einrichtung der Bundesregierung für Krankheitsüberwachung und –prävention. Umfassende Infos.
Ministerium für  Soziales und Integration Baden-Württemberg - Aktuelle Informationen, spez. Baden-Württemberg.
Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg -  Die zuständige Landesbehörde nach dem Infektionsschutzgesetz.
www.infektionsschutz.de – Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung; mit vielen praktischen Hygenie-Tipps.
Bundesministerium für Gesundheit - Seite zum Coronavirus
Auswärtiges Amt - Informationen für Reisende.
Herzstiftung - Informationen für Risikopatienten mit Herzerkrankungen

Telefon-Hotlines Coronavirus

Bürgertelefon Landratsamt Zollernalbkreis - Tel. 07433 92-1111, Montag bis Donnerstag: 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr, Freitag: 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Landesgesundheitsamt - Tel. 0711 904-39555, täglich, auch am Wochenende, 9.00 bis 18.00 Uhr.
Bundesministerium für Gesundheit - Tel. 030346 465 100, Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 18.00 Uhr, am Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr