Informationen zur Corona-Pandemie (SARS-CoV-2)

Der neuartige Coronavirus (SARA-CoV-2) hat weltweit Auswirkung auf das Leben der Menschen. Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 kann eine Lungenkrankheit auslösen, die als COVID-19 (Coronavirus Infectious Disease) bezeichnet wird.

Die am 25. Januar 2021 beschlossenen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) werden bundesweit bis 14. Februar 2021 verlängert und nachgeschärft. --> Schnellübersicht über die beschlossenen Maßnahmen; Schnellübersicht über die Erweiterte Maskenpflicht

Wir haben für Sie einige Informationen und Links zusammengestellt:

Alle Menschen in Baden-Württemberg sind aufgefordert, soziale Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Hier sind alle auf ein besonnenes und solidarischen Miteinander angewiesen.

Im Auftrag des Landes Baden-Württemberg betreibt der Zollernalbkreis in der ehemaligen Zollernalb Kaserne in Meßstetten (Geißbühlstraße 51, 72469 Meßstetten) ein Kreisimpfzentrum. Dieses geht zum 22. Januar 2021 an den Start. Das Gebäude ist barrierefrei zugänglich.

Eine Impfung im Impfzentrum erfolgt nur mit Termin und nur für berechtigte Personen. Geimpft werden aktuell Personen der ersten Gruppe (z.B. über 80-jährige, Bewohner von Pflegeheimen, Beschäftigte im Gesundheitswesen, die einem besonders hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind). Man muss sich aktiv um einen Termin kümmern, wenn man zur genannten Zielgruppe gehört. Die Festlegung der zu priorisierenden Gruppen hat der Bund in der Corona-Impfverordnung getroffen. Zusätzlich besuchen Mobile Impfteams (MIT) stationäre Einrichtungen. Hausbesuche werden von den MIT nicht durchgeführt.

Die Termine können wie folgt vereinbart werden:

Voraussetzung hierfür ist eine E-Mail-Adresse und die Möglichkeit, eine SMS zu empfangen.

Berechtigte müssen je einen Termin für die Erst- und Zweitimpfung buchen (zwei separate Buchungsschritte). Der zweite Termin ist deshalb zwingend notwendig, da die Impfung nur dann die im Zulassungsverfahren nachgewiesene Schutzwirkung entfalten kann, wenn nach 21 Tagen eine zweite Impfdosis verabreicht wird.

Infolge der großen Nachfrage ist die zentrale Hotline zum Teil überlastet. Hinzu kommt, dass aufgrund des derzeitigen Impfstoffmangels aktuell nur begrenzt Termine zur Verfügung stehen. Die verfügbaren Termine sind abhängig von der Impfstoffmenge. Diese wird durch die Bundes- und Landesregierung den einzelnen Impfzentren zugeteilt.

Eine Anmeldung beim Landratsamt bzw. Gesundheitsamt ist nicht möglich. Personen ohne Anmeldung müssen im Impfzentrum abgewiesen werden. Die Möglichkeit sich impfen zu lassen, besteht grundsätzlich landesweit in allen Impfzentren. Insbesondere Bürger des Zollernalbkreises können sich auch an das Zentralen Impfzentrum in Tübingen wenden.

Um das Kreisimpfzentrum und das Prozedere transparent vorzustellen, findet morgen 19. Januar 2021, 17 Uhr ein Online Bürgerdialog zu dem Thema mit Landrat Günther-Martin Pauli und Stefan Hermann, Leiter des Amtes für Bevölkerungsschutz und des Kreisimpfzentrums statt.

Alle Informationen zusammengefasst zum Kreisimpfzentrum finden sich unter: www.zollernalbkreis.de/kiz

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Corona-Impfung finden Sie hier.

Alle Maßnahmen, die die massive Ausbreitung des Coronavirus verhindern sollen, können nur ausreichend wirken, wenn die sozialen Kontakte auf das unbedingt Notwendige beschränkt werden.

Deshalb werden folgenden städtischen Einrichtungen geschlossen:

  • Bürgerbüro, Frauenberggasse 2, Rosenfeld und die Aussenstellen des Bürgerbüros in Heiligenzimmern und Leidringen
    telefonischer Kontakt- und Terminvereinbarung unter 07428/9392-40 oder per eMail: buergerbuero@rosenfeld.de
  • Rathaus Rosenfeld, telefonischer Kontakt- und Terminvereinbarung unter 07428/9392-0 oder über die Durchwahlnummern
  • Rathäuser in den Ortsteilen, Ortsvorsteherin/Ortsvorsteher nur telefonischer Kontakt zu den im Amtsblatt veröffentlichten Sprechzeiten
  • alle städtischen Hallen, Bürgerhäuser
  • alle öffentlichen Bolzplätze sind ebenfalls geschlossen

Nach der neuesten Corona-Verordnung Absonderung, welche seit dem 01.12.2020 gilt, ist der Zeitpunkt, zu dem sich Personen in Absonderung/Quarantäne begeben müssen, neu geregelt worden.

Jeder Bürger ist selbst verpflichtet, sich in Absonderung zu begeben, sobald er oder eine Person mit der er in häuslicher Gemeinschaft lebt, ein positives Testergebnis erhält.
Kontaktpersonen der Kategorie 1 müssen sich in Absonderung begeben, sobald sie vom Gesundheitsamt informiert werden. Es gilt für alle betroffenen Personengruppen einheitlich eine Absonderungsdauer von 10 Tagen.

CoronaVO Absonderung
Fragen und Antworten zu Quarantäne und Isolation

Der Präsenzunterricht an Schulen in Baden-Württemberg ist zunächst bis 17. Januar 2021 eingestellt.

Ebenso erfasst von dieser Regelung sind Betreuungsangebote der Verlässlichen Grundschule.

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Schulen

Regelungen hinsichtlich Schulen und Kindertagesstätten bleiben zunächst unverändert

Aufgrund der aktuellen Infektionszahlen hat die Landesregierung beschlossen, zunächst keine weiteren Öffnungen im Bereich von Schulen und Kindertagesstätten vorzunehmen. Die bisherigen Regelungsinhalte bleiben somit zunächst unverändert. Auch wenn sich bereits abzeichnet, dass die Maßnahmen des Lockdowns fortgeführt und in bestimmten Bereichen ggf. noch verschärft werden müssen, teilt das Land mit, dass zum jetzigen Stand die Kitas und Grundschulen ab Anfang Februar wieder geöffnet werden sollen.

Sobald uns weitere Informationen vorliegen, geben wir diese unverzüglich weiter.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Stadtverwaltung, Frau Stefanie Hoffmann (Tel. 07428/9392-29) oder Frau Ruth Alf (Tel. 07428/9392-28).

Sollten Sie Hilfe für Einkäufe, Botengänge etc benötigen oder diese für andere übernehmen können, wenden Sie sich bitte an die Telefonnummer des Bürgerbüros +49 7428 9392-0.
Hier werden die Hilfsdienste koordiniert.

                                                 

Seit 10. Januar 2021 gilt die neue Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne und Testung.
Reisende haben Folgendes zu beachten: 

Um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus weiterhin einzudämmen, weisen das Ministerium für Soziales und Integration und das Robert-Koch-Institut Risikogebiete aus. Risikogebiete sind Staaten, für die eine erhöhte Gefahr einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Die Liste der betroffenen Staaten wird engmaschig von der Bundesregierung überprüft und aktualisiert.  

Nach einem Besuch in einem dieser SARS-CoV-2 Risikogebiete müssen Reiserückkehrer ein Test vorweisen der höchstens 48 Stunden vor oder unmittelbar nach Einreise in Deutschland gemacht wurde. Reiserückkehrer müssen sich außerdem unverzüglich für 10 Tage in Quarantäne begeben und die  Einreiseanmeldung digital ausfüllen. Dies schreibt die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne und Testung der baden-württembergischen Landesregierung vor, die die Einreisebestimmungen von Personen aus dem Ausland regelt. Dadurch soll sichergestellt werden, dass keine neuen Infektionsherde durch Ein- und Rückreisende entstehen – wie zu Beginn der Pandemie. Im Falle des Auftretens von Krankheitssymptomen sollte sich der Betroffene umgehend einer ärztlichen Untersuchung unterziehen. Verstöße gegen diese Regelung sind im Bußgeldkatalog geregelt. 
 

Frühestens fünf Tage nach Einreise kann ein Corona-Test gemacht werden, hierfür darf die häusliche Quarantäne verlassen werden. Die Testung ist bei dem behandelnden Hausarzt oder vor Ort in der Corona-Schwerpunktambulanz möglich. Bei einem negativem Testergebnis kann durch Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses in deutscher, in englischer oder in französischer Sprache die Quarantäne verkürzt werden.
Dieses Zeugnis muss sich auf eine molekularbiologische Testung auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus stützen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem sonstigen durch das Robert Koch-Institut veröffentlichten Staat durchgeführt worden ist. Das Testergebnis ist für mindestens für 10 Tage aufzubewahren.

Folgende Dokumente/Unterlagen sind mitzubringen:
- Krankenversicherungskarte
- Urlaubsnachweis (z.B. Flugticket oder Hotelrechnung usw.)

Weiterhin ist im öffentlichen und touristischen Personenverkehr das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich. Darunter fällt unter anderem die Nutzung von Eisenbahnen, Bussen, Taxen, Fahrgastschiffe oder Passagierflugzeuge und deren Wartebereiche. In Einkaufszentren und Ladengeschäften besteht ebenso die Mundschutzpflicht. 

Das Auswärtige Amt warnt derzeit vor nicht notwendigen, touristischen Reisen außerhalb Europas. 

  • Mit der AHA-Formel durch den Sommer: Abstand, Hygiene und Alltagsmaske bleiben wichtig, um die Infektionszahlen weiter sinken zu lassen:

                - Halten Sie überall wo möglich mindestens 1,5 Meter Abstand zu Ihren Mitmenschen ein.
                - Beachten Sie die Hygieneregeln beim Husten, Niesen und Händewaschen. Husten und niesen Sie nicht in die Hand,
                  sondern in die Armbeuge oder in den Oberarm.
                - Tragen Sie eine Alltagsmaske, wenn der Abstand zu Ihren Mitmenschen nicht eingehalten werden kann. Etwa in Bus und
                  Bahn oder beim Einkaufen. Hier finden Sie eine Video-Anleitung zum richtigen Umgang mit Masken.

  • Vermeiden Sie, sich ins Gesicht zu greifen. Mund, Nase und besonders Augen sind Einfallstore. Brillen bieten daher auch Schutz.Waschen Sie sich regelmäßig gründlich die Hände mit Seife.
  • Reduzieren Sie Besuche bei älteren Menschen, um diese nicht zu gefährden – auch wenn es schmerzt. Nutzen Sie digitale Medien, wie Skype und Messenger-Dienste, um in Kontakt zu bleiben oder rufen Sie sich gegenseitig an.
  • Und wenn es sein muss oder wenn häuslicher Kontakt besteht, verringert ein ein Mundschutz das Ansteckungsrisiko, dass Sie andere anstecken. Nutzen Sie Besteck und Gläser nicht gemeinsam.
  • Denken sie weiter an die Husten- und Nies-Etikette . Also nicht in die Hand, sondern in Armbeuge oder Oberarm husten und niesen.
  • Benutzen Sie Papiertaschentücher und entsorgen Sie sie nach Gebrauch direkt im Restmüll – bitte nicht in den Papiermüll oder die Toilette werfen.
  • Lüften Sie regelmäßig und gründlich – Stoßlüften.
  • Reinigen Sie zuhause alle Oberflächen regelmäßig, die von mehreren Menschen regelmäßig berührt werden – also etwa Türklinken, Tastaturen, Badarmaturen. Ein normaler Haushaltsreiniger genügt dafür.
  • Schließen Sie vor allem auf von mehreren Menschen genutzten Toiletten den Deckel vor dem Spülen. So verhindern Sie, dass Keime aus der Toilette im Raum versprüht werden.

Ausführliche und weitreichende Ausführungen zur Hygiene bei Infektionskrankheiten bietet die Internetseite www.infektionsschutz.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter dem Kapitel “Hygenietipps” und plakativ auf der Startseite im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Das “Wann und Wie” des richtigen Händewaschens, Husten und Niesen, Barrieremaßnahmen, Toiletten-, Küchen-, Lebensmittel- und Haushaltshygiene werden erklärt.

Auf der Internetseite können auch diverse Merkblätter mit den wichtigsten Hygieneregeln heruntergeladen werden.

Zollernalbkreis - Aktuelle Informationen zur Lage im Zollernalbkreis

Robert-Koch-Institut - Die zentrale Einrichtung der Bundesregierung für Krankheitsüberwachung und –prävention. Umfassende Infos.

Ministerium für  Soziales und Integration Baden-Württemberg - Aktuelle Informationen, spez. Baden-Württemberg.

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg -  Die zuständige Landesbehörde nach dem Infektionsschutzgesetz.

www.infektionsschutz.de – Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung; mit vielen praktischen Hygenie-Tipps.

Bundesministerium für Gesundheit - Seite zum Coronavirus

Auswärtiges Amt - Informationen für Reisende.

Herzstiftung - Informationen für Risikopatienten mit Herzerkrankungen

Bürgertelefon Landratsamt Zollernalbkreis - Tel. 07433 92-1111, Montag bis Donnerstag: 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr, Freitag: 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Landesgesundheitsamt - Tel. 0711 904-39555, täglich, auch am Wochenende, 9.00 bis 18.00 Uhr.

Bundesministerium für Gesundheit - Tel. 030346 465 100, Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 18.00 Uhr, am Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr