Informationen zur Corona-Pandemie (SARS-CoV-2)

Der neuartige Coronavirus (SARA-CoV-2) hat weltweit Auswirkung auf das Leben der Menschen. Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 kann eine Lungenkrankheit auslösen, die als COVID-19 (Coronavirus Infectious Disease) bezeichnet wird.

Die am 28. Oktober 2020 beschlossenen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) werden bundesweit bis 20. Dezember 2020 verlängert und nachgeschärft --> Schnellübersicht über die verschärften Regelungen

Wir haben für Sie einige Informationen und Links zusammengestellt:

Alle Menschen in Baden-Württemberg sind aufgefordert, soziale Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Hier sind alle auf ein besonnenes und solidarischen Miteinander angewiesen.

Alle Maßnahmen, die die massive Ausbreitung des Coronavirus verhindern sollen, können nur ausreichend wirken, wenn die sozialen Kontakte auf das unbedingt Notwendige beschränkt werden.

Deshalb werden folgenden städtischen Einrichtungen geschlossen:

  • Bürgerbüro, Frauenberggasse 2, Rosenfeld und die Aussenstellen des Bürgerbüros in Heiligenzimmern und Leidringen
    telefonischer Kontakt- und Terminvereinbarung unter 07428/9392-40 oder per eMail: buergerbuero@rosenfeld.de
  • Rathaus Rosenfeld, telefonischer Kontakt- und Terminvereinbarung unter 07428/9392-0 oder über die Durchwahlnummern
  • Rathäuser in den Ortsteilen, Ortsvorsteherin/Ortsvorsteher nur telefonischer Kontakt zu den im Amtsblatt veröffentlichten Sprechzeiten
  • alle städtischen Hallen, Bürgerhäuser
  • alle öffentlichen Bolzplätze sind ebenfalls geschlossen

Mit der Corona-Änderungsverordnung, die am 29.06.2020 in Kraft tritt, wird ab diesem Datum ein Regelbetrieb in den Kitas der Stadt Rosenfeld unter Pandemiebedingungen möglich. Die Betreuung erfolgt in der Einrichtung, die das Kind bisher besucht hat, in konstanten Gruppen.

Zwischen den in der Einrichtung betreuten Kindern gilt das Abstandsgebot von 1,5 nicht, während zu und zwischen dem pädagogischen Personal der Abstand, auch von Elternseite, zu wahren ist.

Die Entscheidung, ob und in welchem Umfang das Kind wieder am Betrieb der Einrichtung teilnehmen kann, trifft deren Leitung. Oberste Priorität hat weiterhin der Schutz der Gesundheit. Ausschließlich gesunde Kinder ohne Anzeichen der Krankheit SARS-CoV-2 können betreut werden. Ebenso müssen die Eltern oder andere Personen, die das Kind zur Betreuung bringen, gesund sein sowie sämtliche Mitglieder des Hausstandes.

Die Eltern müssen ab Betreuungsbeginn eine entsprechende schriftliche Erklärung abgeben. Diese kann hier heruntergeladen werden und ist auch in den Einrichtungen oder bei der Stadtverwaltung erhältlich. Ohne diese Erklärung ist eine Aufnahme des Kindes in den Regelbetrieb nicht möglich.

Die Notbetreuung entfällt ab 29.06., ein Rechtsanspruch auf Betreuung nach SGB VIII (Rechtanspruch auf Kita-Platz ab 1 Jahr) besteht weiterhin nicht.

Weitere Informationen u.a. zum Hygienekonzept, erhalten die Familien zu gegebener Zeit über die Einrichtungen.

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Kindertageseinrichtungen

Vorgehensweise für Kindertageseinrichtungen im Zusammenhang mit Coronafällen

Der Schulbetrieb in Baden-Württemberg startet am Montag, den 4. Mai, allerdings zunächst schrittweise und eingeschränkt.

Zuerst werden diejenigen Schülerinnen und Schüler an den allgemein bildenden Schulen beginnen, welche die Abschlussprüfung in diesem oder im nächsten Jahr ablegen werden. Auch die Abschlussklassen an den beruflichen Schulen werden ab dem 4. Mai wieder in den Schulbetrieb einsteigen.

Ab 18. Mai 2020 beginnt der Präsenzunterricht an den Grundschulen für Schülerinnen und Schüler der vierten Klassenstufe.

In einem zweiten Schritt nach den Pfingstferien, werden auch die Schülerinnen und Schüler der anderen Klassenstufen an den Grundschulen in einem rollierenden System in den Präsenzunterricht einbezogen.

Vom 29. Juni 2020 an können alle Kinder an den Grundschulen wieder regelmäßig ihre Schule besuchen. Die im Auftrag der Landesregierung durchgeführte Studie hat ergeben, dass Kinder unter 10 Jahren eine geringere Rolle im Pandemiegeschehen spielen als ursprünglich angenommen. Aus diesem Grund kann nach der Landesregierung auf das Abstandsgebot in dieser Altersstufe verzichtet werden, so dass ein Regelbetrieb möglich ist.

Dennoch gelten für den Regelbetrieb strenge Vorgaben und u.a. folgende Eckpunkte bis zum Schuljahresende:

  • Grundlage des Unterrichts ist der Bildungsplan mit dem Fokus auf das Kerncurriculum.
  • Eine Schwerpunktsetzung bezüglich der Inhalte ist möglich.
  • Unterrichtsbeginn und Pausen sind weiterhin zeitversetzt einzuplanen.
  • Die Aufnahme des Regelbetriebes unter Pandemiebedingungen orientiert sich an der Kontingentstundentafel der Schule.
  • Der Stundenplan soll für alle Beteiligten verlässlich sein.
  • Die Kinder haben täglich Präsenzunterricht.
  • Eine Rhythmisierung des Unterrichts einschließlich einer täglichen Bewegungszeit ist bewusst einzuplanen.
  • Es ist auf eine möglichst konstante Klassenzusammensetzung zu achten. Nach Möglichkeit sollte eine Lehrkraft bzw. ein festes Lehrkräfteteam den Unterricht einer Klasse abdecken. Dabei ist die feste Gruppenzusammensetzung soweit als möglich einzuhalten.

Für die Grundschulen ist es wesentlich, dass ausschließlich gesunde Kinder ohne Anzeichen der Krankheit SARS-CoV-2 betreut werden. Hierzu ist eine schriftliche Erklärung der Eltern notwendig. Diese können Sie hier herunterladen.

An den Gymnasien, Realschulen, Haupt- und Werkrealschulen, Gemeinschaftsschulen werden die Klassenstufen seit den Pfingstferien rollierend unterrichtet, um alle Schülerinnen und Schüler zu erreichen. Eine Ausnahme gilt für die Jahrgänge, die bereits am 4. Mai gestartet sind und in diesem oder im nächsten Jahr vor dem Abschluss stehen. Sie bleiben dauerhaft in der Präsenz.

Informationen Kultusministerium

Schreiben von Ministerin Dr. Eisenmann an alle Eltern und Erziehungsberechtigten im Land

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Schulen

Vorgehensweise für Schulen im Zusammenhang mit Coronafällen

Sollten Sie Hilfe für Einkäufe, Botengänge etc benötigen oder diese für andere übernehmen können, wenden Sie sich bitte an die Telefonnummer des Bürgerbüros +49 7428 9392-0.
Hier werden die Hilfsdienste koordiniert.

                                                 

Seit 8. November 2020 gilt die neue Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne.
Reisende haben Folgendes zu beachten: 

Um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus weiterhin einzudämmen, weisen das Ministerium für Soziales und Integration und das Robert-Koch-Institut Risikogebiete aus. Risikogebiete sind Staaten, für die eine erhöhte Gefahr einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Die Liste der betroffenen Staaten wird engmaschig von der Bundesregierung überprüft und aktualisiert.  

Nach einem Besuch in einem dieser SARS-CoV-2 Risikogebiete müssen sich Reiserückkehrer unverzüglich für 10 Tage in Quarantäne begeben und die  Einreiseanmeldung digital ausfüllen. Dies schreibt die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne der baden-württembergischen Landesregierung vor, die die Einreisebestimmungen von Personen aus dem Ausland regelt. Dadurch soll sichergestellt werden, dass keine neuen Infektionsherde durch Ein- und Rückreisende entstehen – wie zu Beginn der Pandemie. Im Falle des Auftretens von Krankheitssymptomen sollte sich der Betroffene umgehend einer ärztlichen Untersuchung unterziehen. Verstöße gegen diese Regelung sind im Bußgeldkatalog geregelt. 
 

Frühestens fünf Tage nach Einreise kann ein Corona-Test gemacht werden, hierfür darf die häusliche Quarantäne verlassen werden. Die Testung ist bei dem behandelnden Hausarzt oder vor Ort in der Corona-Schwerpunktambulanz möglich. Bei einem negativem Testergebnis kann durch Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses in deutscher, in englischer oder in französischer Sprache die Quarantäne verkürzt werden.
Dieses Zeugnis muss sich auf eine molekularbiologische Testung auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus stützen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem sonstigen durch das Robert Koch-Institut veröffentlichten Staat durchgeführt worden ist. Das Testergebnis ist für mindestens für 10 Tage aufzubewahren.


Folgende Dokumente/Unterlagen sind mitzubringen:
- Krankenversicherungskarte
- Urlaubsnachweis (z.B. Flugticket oder Hotelrechnung usw.)

Weiterhin ist im öffentlichen und touristischen Personenverkehr das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich. Darunter fällt unter anderem die Nutzung von Eisenbahnen, Bussen, Taxen, Fahrgastschiffe oder Passagierflugzeuge und deren Wartebereiche. In Einkaufszentren und Ladengeschäften besteht ebenso die Mundschutzpflicht. 

Das Auswärtige Amt warnt derzeit vor nicht notwendigen, touristischen Reisen außerhalb Europas. 

  • Mit der AHA-Formel durch den Sommer: Abstand, Hygiene und Alltagsmaske bleiben wichtig, um die Infektionszahlen weiter sinken zu lassen:

                - Halten Sie überall wo möglich mindestens 1,5 Meter Abstand zu Ihren Mitmenschen ein.
                - Beachten Sie die Hygieneregeln beim Husten, Niesen und Händewaschen. Husten und niesen Sie nicht in die Hand,
                  sondern in die Armbeuge oder in den Oberarm.
                - Tragen Sie eine Alltagsmaske, wenn der Abstand zu Ihren Mitmenschen nicht eingehalten werden kann. Etwa in Bus und
                  Bahn oder beim Einkaufen. Hier finden Sie eine Video-Anleitung zum richtigen Umgang mit Masken.

  • Vermeiden Sie, sich ins Gesicht zu greifen. Mund, Nase und besonders Augen sind Einfallstore. Brillen bieten daher auch Schutz.Waschen Sie sich regelmäßig gründlich die Hände mit Seife.
  • Reduzieren Sie Besuche bei älteren Menschen, um diese nicht zu gefährden – auch wenn es schmerzt. Nutzen Sie digitale Medien, wie Skype und Messenger-Dienste, um in Kontakt zu bleiben oder rufen Sie sich gegenseitig an.
  • Und wenn es sein muss oder wenn häuslicher Kontakt besteht, verringert ein ein Mundschutz das Ansteckungsrisiko, dass Sie andere anstecken. Nutzen Sie Besteck und Gläser nicht gemeinsam.
  • Denken sie weiter an die Husten- und Nies-Etikette . Also nicht in die Hand, sondern in Armbeuge oder Oberarm husten und niesen.
  • Benutzen Sie Papiertaschentücher und entsorgen Sie sie nach Gebrauch direkt im Restmüll – bitte nicht in den Papiermüll oder die Toilette werfen.
  • Lüften Sie regelmäßig und gründlich – Stoßlüften.
  • Reinigen Sie zuhause alle Oberflächen regelmäßig, die von mehreren Menschen regelmäßig berührt werden – also etwa Türklinken, Tastaturen, Badarmaturen. Ein normaler Haushaltsreiniger genügt dafür.
  • Schließen Sie vor allem auf von mehreren Menschen genutzten Toiletten den Deckel vor dem Spülen. So verhindern Sie, dass Keime aus der Toilette im Raum versprüht werden.

Ausführliche und weitreichende Ausführungen zur Hygiene bei Infektionskrankheiten bietet die Internetseite www.infektionsschutz.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter dem Kapitel “Hygenietipps” und plakativ auf der Startseite im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Das “Wann und Wie” des richtigen Händewaschens, Husten und Niesen, Barrieremaßnahmen, Toiletten-, Küchen-, Lebensmittel- und Haushaltshygiene werden erklärt.

Auf der Internetseite können auch diverse Merkblätter mit den wichtigsten Hygieneregeln heruntergeladen werden.

Zollernalbkreis - Aktuelle Informationen zur Lage im Zollernalbkreis

Robert-Koch-Institut - Die zentrale Einrichtung der Bundesregierung für Krankheitsüberwachung und –prävention. Umfassende Infos.

Ministerium für  Soziales und Integration Baden-Württemberg - Aktuelle Informationen, spez. Baden-Württemberg.

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg -  Die zuständige Landesbehörde nach dem Infektionsschutzgesetz.

www.infektionsschutz.de – Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung; mit vielen praktischen Hygenie-Tipps.

Bundesministerium für Gesundheit - Seite zum Coronavirus

Auswärtiges Amt - Informationen für Reisende.

Herzstiftung - Informationen für Risikopatienten mit Herzerkrankungen

Bürgertelefon Landratsamt Zollernalbkreis - Tel. 07433 92-1111, Montag bis Donnerstag: 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr, Freitag: 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Landesgesundheitsamt - Tel. 0711 904-39555, täglich, auch am Wochenende, 9.00 bis 18.00 Uhr.

Bundesministerium für Gesundheit - Tel. 030346 465 100, Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 18.00 Uhr, am Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr